Die in Korea geborene ehemalige Megert-Schülerin Joung-en Huh studierte bis 2002 an der Düsseldorfer Akademie und eröffnete im Jahr darauf das Ausstellungsprojekt Laden (2003 - 2006) auf der Hildebrandtstraße. Dort führte sie konsequent ihre eigene künstlerische Linie - die Arbeit im und mit dem Raum - fort.
Joung-en Huhs Arbeiten sind installativ-skulpturale Objekte und Interventionen mit einem starken Bezug zur Umgebung. Oft greift sie bestehende Elemente oder Strukturen auf, kontextualisiert diese über ihre Eingriffe und schafft so neue Situationen.
Die von ihr entwickelten Objekte sind formal relativ streng und reduziert, schon fast etwas kühl, haben aber in dieser Strenge durchaus auch ironische und komischen Momente.
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5 Künstler die aus der Düsseldorfer Off-Szene entstammen - und nach wie vor dort wirken - kommentieren mit aktuellen Positionen das Geschehen.
Waren Müritz 2003 (2010)